CMS-Entwicklung
Content-Management, gebaut um die tatsächliche Arbeitsweise Ihrer Redaktion: das richtige System gewählt, sauber modelliert und so eingerichtet, dass niemand dagegen ankämpft.
Überblick
Redaktionen verlassen ein CMS aus vorhersehbaren Gründen: keine Vorschau, Felder, die nicht dazu passen, wie sie über Inhalte denken, und ein Veröffentlichungsablauf mit mehr Schritten, als die Aufgabe verdient. Wenn das passiert, wird die Seite nicht mehr aktualisiert, und alles andere daran wird bedeutungslos.
Das meiste davon ist Content-Modellierung, nicht Software. Eine Seite als freies Textfeld zu modellieren erzeugt Chaos; sie als fünfzig starre Felder zu modellieren erzeugt Ärger. Die Arbeit besteht darin, die Struktur zu finden, die zur Schreibweise Ihres Teams passt, und dann ein System zu wählen, das sie gut abbildet.
Für wen das gedacht ist
- Firmen, deren Team das CMS meidet und Änderungen an Entwickler mailt
- Unternehmen, die mehrere Websites oder Sprachen aus einem System steuern
- Teams auf einem CMS, das über den Punkt hinaus angepasst wurde, an dem es sich aktualisieren lässt
Unser Vorgehen bei CMS-Entwicklung
Die konkreten Arbeitspakete eines typischen Projekts. Der Umfang steht vorab fest, nichts davon taucht später als Überraschung auf der Rechnung auf.
Content-Modellierung
Inhalte danach strukturieren, was sie sind, statt danach, wie sie aussehen, damit dasselbe Material über Seiten und Kanäle hinweg wiederverwendbar ist.
Systemwahl
Headless, klassisch oder hybrid, ausgewählt danach, wie technisch Ihre Redaktion ist und wie viele Flächen der Inhalt bedient.
Redaktionserlebnis
Live-Vorschau, klare Feldbeschriftungen und Validierung, damit Veröffentlichen schnell geht und Fehler vor der Live-Schaltung auffallen.
Mehrere Sites und Sprachen
Gemeinsame Bausteine mit lokalen Abweichungen und ein Übersetzungsablauf, der nicht verlangt, alles zu duplizieren.
Rollen und Ablauf
Berechtigungen für Entwurf, Prüfung und Veröffentlichung, abgestimmt darauf, wie Ihre Organisation tatsächlich freigibt.
Migration
Bestehende Inhalte mit intakter Struktur umziehen, meist mehr Arbeit als der CMS-Bau selbst.
Vom ersten Gespräch zum gemessenen Ergebnis
Immer dieselbe Reihenfolge, damit Sie wissen, was als Nächstes kommt.
Zuschauen
Redaktionen beim Veröffentlichen im aktuellen System beobachten. Die Reibung ist immer konkreter, als eine Umfrage vermuten lässt.
Modellieren
Inhaltstypen und Beziehungen entwerfen, an echten Seiten getestet statt an hypothetischen.
Umsetzen
Die CMS-Konfiguration mit Vorschau und Validierung bauen und an die Ausgabe anbinden.
Migrieren und schulen
Inhalte umziehen, dann die Redaktion an ihren echten Aufgaben schulen statt an einer Demo.
Ergebnisse statt Aktenordner
Ein Stapel Dokumente ist kein Fortschritt. Das hier sind die Veränderungen, die die Arbeit bewirken soll.
Ein CMS, das genutzt wird
Gute Modellierung und Vorschau verhindern, dass Inhaltsänderungen wieder über Entwickler laufen.
Wiederverwendbare Inhalte
Strukturierte Inhalte können eine Website, eine App und einen Newsletter versorgen, ohne jedes Mal neu geschrieben zu werden.
Übersetzung ohne Duplikate
Ein sauberes Mehrsprachenmodell macht aus einer weiteren Sprache eine überschaubare Aufgabe statt eines Neuaufbaus.
Aktualisierbar bleiben
Konfiguration statt schwerer Anpassung bedeutet, dass sich das System in zwei Jahren noch aktualisieren lässt.
Häufige Fragen zu CMS-Entwicklung
Was Kundinnen und Kunden fragen, bevor sie sich melden. Fehlt Ihre Frage, stellen Sie sie uns direkt.
Headless oder klassisches CMS?
Headless, wenn Inhalte mehrere Flächen versorgen, wenn Sie Freiheit in der Ausgabe wollen oder wenn Performance kritisch ist. Klassisch, wenn es eine Website gibt, die Redaktion direkte visuelle Kontrolle will und nicht technisch ist. Headless wird häufig aus den falschen Gründen gewählt und danach von der Redaktion abgelehnt.
Ist WordPress eine vernünftige Wahl?
Für inhaltsgetriebene Websites mit nichttechnischer Redaktion ja, und es abzutun ist oft Dünkel. Zum Problem wird es, wenn sich Dutzende Plugins mit überlappenden Funktionen ansammeln, was ein Steuerungs- und kein Plattformproblem ist.
Wie lange dauert eine CMS-Migration?
Der Bau meist vier bis acht Wochen. Die Inhaltsmigration hängt fast vollständig davon ab, wie strukturiert die bestehenden Inhalte sind; unstrukturierte Inhalte brauchen oft Handarbeit und können länger dauern als alles andere zusammen.
Braucht unsere Redaktion Schulung?
Eine kurze Sitzung, an ihren echten Aufgaben. Wenn ein gut modelliertes CMS ausführliche Schulung braucht, ist die Modellierung falsch, und mehr Schulung behebt das nicht.
CMS-Entwicklung im Kopf?
Sagen Sie uns, was sich ändern soll. Passen wir nicht, sagen wir das und nennen Ihnen eine bessere Adresse.
Interessiert Sie das grössere Bild?
CMS-Entwicklung steht meist neben weiteren Themen aus Web-, App- und Plattformentwicklung. Sehen Sie sich den ganzen Bereich an.
